Unser engagiertes Support-Team steht Ihnen bei allen Fragen rund um Neurofeedback zur Seite. Ob technische Unterstützung, Produktauswahl oder Anwendungstipps – wir helfen Ihnen schnell und kompetent weiter. Vertrauen Sie auf unseren umfassenden Service, damit Sie das Beste aus Ihren Neurofeedback-Produkten herausholen können.
- EEG-Neurofeedback-kompatibel
- Kontinuierliches Feedback
- Positives Feedback
- Negatives Feedback
- Nicht-überstimulierende Spielumgebungen (z. B. Grafik, Audio)
- Motivationsförderndes Design über wiederholte Trainingssitzungen hinweg
- Sitzungsübergreifende Fortschrittsverfolgung
- Personalisierte Schwellenwertkalibrierung
- Für alle Altersgruppen geeignet (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
- Anpassbare Bildschirmhelligkeit und Lautstärke
- Echtzeit-Feedbacksignalgebung (Latenz < 350 ms)
- Klar definierte Spielziele
- Mehrsprachige Benutzerhandbücher (Englisch, Deutsch)
- Immersives, nutzerzentriertes Spielerlebnis
Wie unterstützt das IFEN-Pinball-Spiel die post-reinforcement Synchronization während der Sitzung?
Die post-reinforcement Synchronization (PRS) bezeichnet eine kurze Pause nach der Verstärkung, in der sich die neuronale Aktivität stabilisieren und reorganisieren kann, was die Konsolidierung des Gelernten unterstützt. Das Pinball-Design fördert PRS durch vier wiederholte 5-minütige Runden sowie eine 30-sekündige, spielinterne „Relax Time“. Diese strukturierten Pausen reduzieren Ermüdung und ermöglichen es, dass sich das EEG-Muster vor der nächsten Runde zurücksetzen und stabilisieren kann. our product description here.
In zeitgenössischen Modellen wird Neurofeedback als ein auf Verstärkungslernen basierender Prozess der Selbstregulation verstanden, bei dem diese durch kontingentes Feedback erworben wird.
Motivation, Salienz des Verstärkers und anhaltende Engagement-Bereitschaft gelten dabei als wichtige Moderatoren des Lernerfolgs. Da der subjektive motivationale Wert des Feedbacks zwischen Individuen variieren und bei wiederholter Exposition abnehmen kann, wird die adaptive Gestaltung von Feedback-Umgebungen als ein Ansatz diskutiert, um eine wirksame Verstärkung aufrechtzuerhalten.
Vor diesem Hintergrund kann das Angebot mehrerer Feedback- oder Spieloptionen als theoretisch fundierte Strategie verstanden werden, um Engagement zu unterstützen, Habituationseffekte zu reduzieren und den verstärkenden Wert des Feedbacks über Trainingssitzungen hinweg zu erhalten, wodurch potenziell die Stabilität des Lernens und der Transfer der Effekte begünstigt werden (Schwartz & Andrasik, 2016; Enriquez-Geppert et al., 2017; Lubianiker et al., 2022; Sitaram et al., 2024).
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