- EEG-Neurofeedback-kompatibel
- Negatives Feedback
- Kontinuierliches Feedback
- Positives Feedback
- Nicht-überstimulierende Spielumgebungen (z. B. Grafik, Audio)
- Anpassungsoptionen im Spiel (z. B. Musik, Level, Modi, Umgebungen, Charakterauswahl)
- Motivationsförderndes Design über wiederholte Trainingssitzungen hinweg
- Sitzungsübergreifende Fortschrittsverfolgung
- Anpassbare Schwierigkeitsstufen
- Personalisierte Schwellenwertkalibrierung
- Für alle Altersgruppen geeignet (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
- Anpassbare Bildschirmhelligkeit und Lautstärke
- Echtzeit-Feedbacksignalgebung (Latenz < 350 ms)
- Klar definierte Spielziele
- Mehrsprachige Benutzerhandbücher (Englisch, Deutsch)
- Immersives, nutzerzentriertes Spielerlebnis
Wie unterstützt der Reward Prediction Error (RPE) das Neurofeedback-Training in IFEN Sky-Fly?
- IFEN Sky-Fly ist ein Neurofeedback-Spiel, das um den Reward Prediction Error (RPE) herum konzipiert ist, indem Echtzeit-Kriterien mit klaren, motivierenden Ergebnissen verknüpft werden. Spieler erhalten Punkte, und die Flugfigur bewegt sich nur dann in den Zielkreis, wenn das Feedback-Kriterium erfüllt ist, sodass sich die Verfügbarkeit von Belohnungen kontinuierlich mit dem trainierten Gehirnzustand aktualisiert. Ein sichtbares „Distanz-zum-Ziel“-Signal macht das Feedback sehr gut interpretierbar, unterstützt eine starke Zuordnung von Ursache und Wirkung und ermöglicht eine gleichmäßige Formung über mehrere Sitzungen hinweg. Basierend auf Verstärkungslernprinzipien, die zur Erklärung des Neurofeedback-Erwerbs genutzt werden, bietet Sky-Fly eine schlanke Feedback-Schleife, die das Belohnungssignal über die Zeit hinweg bedeutsam und erlernbar hält.
Neurofeedback wird als ein auf Verstärkungslernen basierender Prozess der Selbstregulation verstanden, bei dem diese durch kontingentes Feedback erworben wird.
Motivation, Salienz des Verstärkers und anhaltende Engagement-Bereitschaft gelten dabei als wichtige Moderatoren des Lernerfolgs. Da der subjektive motivationale Wert des Feedbacks zwischen Individuen variieren und bei wiederholter Exposition abnehmen kann, wird die adaptive Gestaltung von Feedback-Umgebungen als ein Ansatz diskutiert, um eine wirksame Verstärkung aufrechtzuerhalten.
Vor diesem Hintergrund kann das Angebot mehrerer Feedback- oder Spieloptionen als theoretisch fundierte Strategie verstanden werden, um Engagement zu unterstützen, Habituationseffekte zu reduzieren und den verstärkenden Wert des Feedbacks über Trainingssitzungen hinweg zu erhalten, wodurch potenziell die Stabilität des Lernens und der Transfer der Effekte begünstigt werden (Schwartz & Andrasik, 2016; Enriquez-Geppert et al., 2017; Lubianiker et al., 2022; Sitaram et al., 2024).
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